Tumorvoll.

Wo soll ich anfangen? Ich habe auf FB so viele Andeutungen und Witze darüber gemacht, dass ich ein paar Menschen wohl ziemlich vor den Kopf gestossen habe. Das tut mir leid. Aber ich habe einfach keine Erfahrung darin, mit solchen Sachen umzugehen. Und für mich behalten konnte ich es nicht.

Am besten fange ich dort an, wo ich 2016 aufgehört habe: Am 8. Dezember streckte mich eine faustdicke Nierenkolik hinterrücks nieder, zwang mich buchstäblich in die Knie, auf alle Viere in der Permanence im Zürcher Hauptbahnhof. Aber anstatt einfach mal diese blöden Nierensteine zu finden, stiessen die Ärzte auf etwas, was sie zunächst «Raumforderung» nannten. Es folgten Tage und Wochen, die ich mit diversen Untersuchungen zubrachte. Ich wurde geflutet und durchleuchtet, gescannt und palpiert, ausgefragt und zwei Mal biopsiert. Im Laufe der Zeit habe ich ungefähr 15 unterschiedliche Ärzte, fünf verschiedene Klinken und einige Bettenzimmer des UniSpitals Zürich kennengelernt.

Ganz nebenbei: Weder die häufig wechselnden Gesprächspartner noch die absolut kahlen, kargen Wände dürften einem Heilungsprozess zuträglich sein. Im Gegenteil: Ich leide seither an einer emotionalen Auszehrung. Und davon kann ich mich nur kurieren, indem ich mir diese Wände bunt und frech, liebevoll und anregend vorstelle.

Aus der Raumforderung ist in der Zwischenzeit ein Tumor geworden, in einem weiteren Schritt sogar ein bösartiger. Und nun ist auch klar: Ich muss am 23. Februar unters Messer. Und da das Ding an einer Stelle sitzt, an der es sich nicht entfernen lässt, muss die Niere auch gleich mit raus.
«Kurativ» nennt sich das. Mein Veto, die Niere würde doch entfernt und nicht geheilt, verhallt in Arztes Ohr. Dafür sei ich dann geheilt. Wobei …
jeder Statistiker, jeder Spekulant und viele Politiker machen konkretere Aussagen, als die Ärzte heutzutage. Vorsicht ist die Mutter der Haftpflichtversicherung.

Nach der OP werde ich für vier bis sechs Wochen weg vom Fenster sein. Genügend Zeit, um mir eine Ausstellung im USZ (oder zumindest in ein paar leeren Gängen einer dieser Kliniken) auszudenken. Freunde von mir waren so nett, die Klinkleitung auf meine schnell dahingeworfenen Entwürfe aufmerksam zu machen. Es wird sich zeigen, ob etwas zustande kommt.


Ich jedenfalls bin guter Dinge. Und danke allen, die Anteil genommen und mir Mut zugesprochen haben. Ich sehe die Menschen, die mir begegnen, nun mit anderen Augen. Bevor ich jemandem vorwerfe, er oder sie habe dieses oder jenes nicht erledigt, bevor ich denke, dass da wieder jemand ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter macht oder unkonzentriert ist, geht mir immer durch den Kopf, dass ich ja gar nicht weiss, ob mein jeweiliges Gegenüber nicht auch etwas mit sich herumträgt, dass schwer wiegt oder schwer wiegende Konsequenzen hat.

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37 Gedanken zu „Tumorvoll.“

  1. Lieber Stefan.
    Es tut mich leid, dass ich hier DIESE Auflösung des FB-Rätsels lese! Ich wünsche dir viel guten Mut und Stärke, durch diese schwierige Zeit zu gehen. Und was ich dir natürlich vor allem wünsche: gute und gründliche Besserung!
    Herzlich
    Kathrin

    1. Lieber Tobias, danke für die guten Wünsche. Habe ich im Bericht erwähnt, dass all die Untersuchungen auch ergeben haben, dass ich mit bald 54 überall ausser auf diesen wenigen Zentimetern dodall gesund bin? Ach, typisch. Habich wieder mal nur das Negative erwähnt 😉 … das wird schon. Ganz bestimmt. LG | Stefan

  2. Lieber Stefan,

    Sehr traurig. Tut mir sehr Leid. Ich finde, es trifft fast immer die Falschen. Die Welt wäre viel einfacher, wenn man krank wird, weil man böse gehandelt hat. Dann wäre die Menschheit fairer.

    Ich habe auch einige Bürden (Schicksale und Krankheiten) auf mich nehmen müssen und trage sie, in der Hoffnung, eines Tages zu verstehen, was der Sinn dahinter ist.

    Wir sind uns nur einmal direkt begegnet (iBook) und einmal an einem SP Schwatz im Coopi ZH, aber ich habe deine Beiträge immer sehr genossen und hoffe, dass wir das “Kritische und kreative Denken” noch weiter vermehren können.

    Bitte sag mir, wenn ich dir irgendwo behilflich sein kann. Ich habe nicht viele Verpflichtungen.

    Alles Liebe, Dante

    1. Lieber Dante, herzlichen Dank für dein Angebot. Wer weiss. Vielleicht kann ich mal eine Flasche nicht alleine öffnen …
      Ich weiss nicht, ob ich der Richtige oder der Falsche bin, den es trifft. Ebenso wenig kann ich sagen, ob es richtig und die logische Folge meines Verhaltens ist. Diese Fragen habe ich mir gar nicht gestellt. Erstere erscheint mir (nach wie vor) unerheblich, weil sie an der Tatsache nichts ändert und letztere … nun, da ist mein Hirn einfach zu klein um all die Variablen zu berechnen.

      Ich hoffe, dass du inzwischen wieder ganz gesund und guter Dinge bist. So lässt sich das kritische Denken noch lange vermehren. Liebe Grüsse | Stefan

  3. Vielen Dank für diesen mutigen und sehr persönlichen Bericht. Man kann Sie nun mit anderen Augen sehen. Ihr in Wort gewandtes Bild ist sehr ansprechend. Und ich meinte zu wissen, dass grün die Farbe der Genesung sei. Ich hoffe jedenfalls, es lasse sich mit der einen Niere gut leben oder es finde sich eine Passende. Alles Gute!

    1. Danke für die Nachricht. Mit einer Niere – so hat man mir versichert – lässt sich gut leben. Sie muss sich aber erst daran gewöhnen, dass sie fortan doppelt so viel arbeiten muss. Aber das bin ich mir als Ganzes schon lange gewöhnt. Liebe Grüsse

  4. Lieber Stefan, danke für deinen Bericht. Wir kennen uns zwar nicht persönlich, unsere Verbindung ist Corinne Vieli, aber ich lese ab und zu deine Posts und freue mich immer über deine Lebendigkeit, Frische, dein Schalk und deinen Witz. Mich hat es nicht vor den Kopf gestossen, wie du die Ungewissheit der letzten Wochen thematisiert hast, es war sehr erfrischend, mutig und sympathisch und hat mich recht betroffen gemacht. Und jetzt bin ich total froh und freue mich, dass du wieder gesund aus dem Uni-Spital herauskommen wirst. Es liegt sicher keine leichte Zeit vor dir. Aber du hast eine grosse FB-Freundesgemeinde, die in einem gewissen Sinn mit dir dadurch geht. Und an dich denkt. So wie ich. Und ich vermute, so wie du bist, hast du viele Menschen in deinem nahen Umfeld, die dich extrem gern haben und dich stärken. Ich sende dir ganz viel Sympathie und wünsche dir ganz viele positive und gute Erlebnisse in den nächsten Wochen. Barbara Siegrist

    1. Liebe Barbara, danke für deine Zeilen. Deine Beobachtungen sind richtig: Da sind viele Leute, die Anteil nehmen an meinem Leben. Ich neige dazu, präsent zu sein und ebenso präsente Menschen anzusteuern, was dazu führt, dass selbst kurze Begegnungen etwas bedeuten und haften bleiben, auch wenn man sich nicht so oft sieht. Und diese Leute sind nun in der einen oder anderen Form «da». Auch ist mir bewusst, dass ich wohl mit einem blauen Auge davonkommen werde. Keine Ableger, keine Chemo, keine Bestrahlung. Bloss ein Verlust. Und im Gegenzug viel Anteilnahme, viele Ideen, viel Authentizität. Und die Gewissheit, dass ich schnell zusammenwachse 🙂

      Ich danke dir für die stärkenden Zeilen und hoffe, dass auch du selbst guter Dinge bist.
      Liebe Grüsse | Stefan

  5. Ja Stefan, das ist keine angenehme Sache, doch wie Du sie beschrieben hast könnte sie gut aus gehen. Es gibt auch ein Leben mit nur einer Niere, wie einer meiner Freunde beweist. Er hatte beide kapput und seine Frau hat ihm eine der ihren geschenkt,weil sie als Spenderin in Frage kam. Es wird von denen zwei ein gutes und aktives Leben gelebt, vor allem er als Kunstschmied. Mir haben sie 2001 auch ein neues Leben geschenkt, nachdem mein Herz mit neuer Klappe ergänzt werden musste. Die Borelien haben in meinem Körper über Jahre gewütet gehabt, so dass nicht mehr gerade alles so einfach von Statten geht. Die komplizierte medizinische Geschichte ist zu lang um sie hier ausbreiten zu können. Doch das neue Leben, welches mir nach der krassen OP geschenkt worden ist geniesse ich nun um so bewusster, denn mein angeschlagenes Herz bleibt mein “Damokles Schwert”. Zu Deinen bildlichen Vorschlägen im Spital muss ich Dir wirklich mein höchstes Lob aussprechen, denn das finde ich genial und würde die Tristesse in diesen Räumlichkeiten wesentlich auflockern und denkanstossende Wirkungen auslösen. “Chapeau”
    So nun hoffe ich,dass ich mich nicht zu sehr vertippt habe auf diesen kleinen Handytastenfelder. Wünsche Dir alles Gute und freue mich immer auf Deine sinnvoll und -losen, witzigen und nachdenklichen Wortkreationen.
    Mit Gruss vom Gonzenfuss
    Hans

    1. Lieber Hans, es wird gut ausgehen. Zumindest erfülle ich alle Voraussetzungen dafür. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass wir nicht für die Ewigkeit gebaut sind. Das lernen wir zwar schon in der Schule. Aber es ist etwas anderes, wenn man sich die Hand wirklich und selber an der heissen Herdplatte verbrennt. Wir sind also nicht unsterblich. Aber: wir sind viel zäher, als wir meinen.
      Und zu den Tippfehlern: Schreifehler sind Gluckssache. Alles Gute dir.

  6. Ich habe mitgelesen, deine Bilder gesehen und mir meine Gedanken gemacht. Hätte ich fragen sollen? Andeutungen machte ich, aber: Es erschien mir als Übergriff, konkret zu fragen. War es blosse Neugier? Blosses Wissen-Wollen? Nein, es hat mich betroffen gemacht. Wohl weil ich es ahnte. Wohl weil ich es schon so lange kenne, schon so oft konfrontiert wurde – bei mir selber, im Umfeld, gerade in der Familie auch.

    Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe, ich wünsche dir bunte Bilder im Kopf und emotionalen Rückhalt, wenn er in der Klinik mangelt. Ich wünsche dir Zuversicht und Halt, wenn sie mangelt. Ich komme dann zur Vernissage der bunten Wände im USZ – was hätte ich die geliebt, als ich da lag.

    1. Liebe Sandra, danke für deine Zeilen. Im Umfeld kannte ich diese «Raumforderungen» auch schon länger. Wenn man selbst davon betroffen ist, ist es nochmals etwas ganz anderes. Ich hoffe, du bist wieder vollständig genesen. Im Kopf und im Herzen wird wohl etwas zurückbleiben. Ich spüre es heute schon. Vielleicht ist es auch nicht etwas, das plötzlich da, sondern plötzlich weg ist: das Gefühl von Unsterblichkeit oder zumindest von Unversehrtheit.
      Vor kurzem noch hätte ich geflaxt: «Alles ist relativ.» Das ist Blödsinn, in gewisser Weise. Und seit ich meinen eigenen Befund kenne, bevorzuge ich das Absolute. Ein feiner Duft, eine schöne Farbe, etwas weiches, was auch immer. Ganz direkt, nicht relativ.

      Die Wände im USZ sollen bunt werden. Und sinnlich. Wenn es gelingt, freue ich mich, dich dort zu sehen. LG, S.

  7. oh…bin grad ne Runde sprachlos…das müssen schwierige Wochen gewesen sein. Teilweise habe ich zwischen deinen humorvollen Posts hervorgespürt, dass etwas nicht ganz so grad läuft…aber das ist jetzt wirklich keine gute Nachricht. Ich wünsche dir viel Gelassenheit und Vertrauen. Toi Toi Toi FB-amigo <3

    1. Danke für die guten Wünsche, Sylvia.
      Ja, die Ungewissheit war nahrhaft, und den definitiven Befund hätt’ ich am liebsten im Cheminée verfeuert. Nun hat sich alles ein wenig beruhigt. Gute und schlechte Augenblicke halten sich die Waage, zur Zeit verzeichnen sie sogar ein deutliches Plus.

      Ich habe noch viel vor. Die Ideen sprudeln und purzeln. Und gleichzeitig bekomme ich plötzlich wieder Einladungen und Anfragen. Die Zeit ist nicht schlecht. Und das Gute am Ganzen: Es wurden keine Ableger gefunden. Im Gegenteil: ich bin extrem fit. Darum werde ich auch schnell wieder heilen. Ich wünschte nur, ich hätte es schon hinter mir. Aber auch ein Glückspilz kann nicht alles haben. Jedenfalls nicht alles aufs Mal. 😉

  8. lieber freund, zuallerest verschone ich uns mit betroffenheit.
    du bist einer der wenigen guten gründe für fb und weil das ziemlich selten ist, bin ich da weg und schreib dir hier: danke dir.
    fühl dich umarmt
    peter

  9. Mit dem immer wiederkehrenden tumoristischen Ton kommst du voran. Humor ist wie immer die beste Medizin. Ich Hofe die schneiden dir ein schöner Scherenschnitt in das Nierenbecken und brauchen Sternlifaden den Verschluss zu zu machen.

    Du wirst so ziemlich geschlaucht sein und den Moment erleben wie er ist. Ab und zu als gekochter Lauch, dann wieder als vitaler Brokkoli. Möge dir Glück entgegentreten und du voller Zuversicht den März und April geniessen!

    Hegrü

    Sabine

    1. Aber sicher! Ich werde schon bald als sternligefädelter Aprilscherz Kaspar Fischers «Gemüsesuppe» spielen und am Ende einen Appenzeller aus einem Scherenschnitt springen lassen. Und der sagt dann ganz trocken: «Und obenauf schwimmt … deä Schmoiz!»

    1. Puah, da läuft es mir kalt den Rücken runter. Ja, Weihnachten war heuer nicht so der Genuss und brachte auch euch wohl nicht die erhoffte Erholung. Ich drücke euch beiden die Daumen. Und hoffe, ihr geniesst – unabhängig vom Befund – jeden Tag. Mehr haben wir nämlich nicht.

  10. lieber Stefan, habe ein paar Mal leer geschluckt. Nach Trostworten gesucht. Keine wirkungsvolle gefunden. Und witzeln mag ich nicht. Und Tapferkeit predigen noch weniger. Ich habe seit Jahren auch nur eine Niere und die reinigt ganz ohne Medis. Etwas müder vielleicht. Aber da mag es ja auch noch andere Gründe geben für.
    Ich beginne schon mal einen Nierenwärmer zu stricken. Pink vielleicht. Passend? Warmumarm

  11. Lieber Stefan
    Danke für die Aufklärung deiner FB-Andeutungen, auch wenn mich diese sehr betroffen macht. Dass du deine bisher versteckten Hinweise nun konkret und unmissverständlich ausformuliert hast, entspannt die Begegnung mit dir und lässt viel Empathie zu. Es ist unfassbar, welche Odyssee du seit deiner Konsultation in der Permanence durchleben und durchleiden musstest. Dass die absolut sterile, phantasielose und eiskalte Raumgestaltung sowie die ständig wechselnden Ansprechpartner im Spital nicht gerade gesundheitsfördernd sind, liegt auf der Hand. Nun, die Ärzte haben halt auch mal frei oder müssen zum nächsten “Punktesammlereinsatz” wechseln. Aber die Wände!… und das Mobiliar!… also, äxgüsi, da erblasst, friert und/oder erkrankt selbst der gesündeste Mensch!!!
    Ich wünsche dir viel Zuversicht und Energie, um die bevorstehende OP zu bewältigen!
    Du schaffst das, ganz klar!!!
    Herzlich
    Christine

    1. Liebe Christine, danke für deine Zeilen. Ich sehe, dass es richtig war, klar Schiff zu machen. Das mit den verschiedenen Ärzten hat mehrere Gründe. Sie haben Schicht (und hoffentlich auch mal frei). Sie haben Notfälle, und da ich keiner bin (oder war), musste mich jemand anderes übernehmen. Und es scheint eine unsichtbare Arbeitsteilung zu geben … Es hat aber gebessert, als ich mal meinte, ich sei schliesslich kein Wanderpokal 😉

      Die Wände sind eine echte Herausforderung! Ich bleibe dran. Wie sieht es eigentlich in der Bibliothek aus?

      Liebe Grüsse | Stefan

  12. Tja, lieber Stefan. Habe deine unschöne «Weihnachtsgeschichte» soeben gelesen und hoffe, dass alles wieder zum Guten kehrt. Drücke dir für die OP auf jeden Fall beiden Daumen. Und in gut 14 Tagen stehen dann die nächsten 30 Sommer vor deiner Türe. All the best … Rafael

  13. Lieber Stefan,
    Nun muss ich meinen Senf auch abgeben und zugestehen, dass deine Posts mich etwas in diese Richtung vermuten liessen. Deine Zeilen und dein Schicksal haben mich tief berührt und ich meine eine gesunde Zuversicht zwischen deinen Lettern zu lesen. Fühl dich gedrückt und bleib weiterhin so wie du bist; farbig, witzig, empathisch und sympathisch. Alles gute dir und viele weitere gesunde Jahre!

    Herzlichst
    Tiziana

    1. Liebe Tiziana, danke für die aufmunternden Zeilen. Tatsächlich habe ich beste Prognosen, da ich ansonsten fit wie ein Turnschuh bin. Das wird schon wieder. Habe ja auch noch so einiges vor 😉

      Eine Umärmelung zurück. LG | S.

  14. Lieber Stefan
    Viel Zuversicht und doch auch humorvolle Gedanke wünsche ich dir für die nahe und ferne Zukunft. Lass die kahlen Wände in warmen Farben strahlen! Viel Glück

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